Gedichte, Gedanken, Geschichten, Reiseberichte, Naturerlebnisse  
 
  Normandie 03.04.2025 08:42 (UTC)
   
 

3. Teil: Landung in der Normandie

 

1. Tag

Ø       Mémorial Pégasus, Avenue du Major Howard, 14860 Ranville

Ø       Musée du Débarquement, No4 Commando Sword Beach,

Ø       Résidence Jean Bart, Face au Casino,14150 Ouistreham

Ø       Centre Juno Beach, le seul Musée Canadien,

Ø       Voie des Français Libres, 14470 Courseulles

Ø       Musée América Gold Beach, Ver sur Mer, nicht besucht

 

Mémorial Pégasus: Pegasus Bridge, Panzerfahrzeuge,

FLAK und PAK Exemplare, Landungsflugzeuge,

Truppeneinheiten, Uniformen, Waffen, Material

 

Musée Sword Beach: Kleines Museum, Uniformen + Material,

Modell Schlacht Sword Beach, Modelle diverser Flugzeuge

 

Centre Juno Beach: Einziges kanadisches Museum der Normandie

Geschichte Kanadas von 1900 bis heute, Spezialausstellung

Über Ausbildung und Einsätze von Fliegertruppen im 2. Weltkrieg

Vor dem Museum Gedenktafeln zur Erinnerung an die Gefallenen

 

Am Strand diverse Bauten des Atlantikwalls bis zum nächsten Dorf

Infotafeln an diversen Orten über das Geschehen am D-Day

Blechfiguren an Wand am Weg zum Strand zeigen D-Day-Szene

Auf einer Tafel am Strand stehen die Worte, die für die

Résistance der Code waren, das der D-Day beginnt.

Riesiges Croix de Lorraine, Zeichen der Freifranzosen

Charles de Gaulle ging damals bei Courseulles an Land

 

 

2. Tag

Ø       Musée du Débarquement, Place du 6 Juin, 14117 Arromanches

Ø       Musée des épaves sousmarines, 14520 Port-en-Bessin

Ø       Cimetière Américain, Colleville sur Mer

Ø       Musée Mémorial d’Omaha Beach, Saint Laurent sur Mer

Ø       Musée D-Day Omaha, Vierville sur Mer, nicht besucht

 

Musée Arromanches: Modell gesamter künstlicher Hafen,

Modelle Hafenteile mit Pontons und Landungsschiffen,

diverse Displays (Jeep, Funker, Piloten, Fallschirm-

springer), draussen rund um das Museum:

Kanonen, Fahrzeug, Ponton, Panzer, MG

Im Meer immer noch Betonteile des Hafens

 

Musée des épaves..: diverse Panzer und Teile eines Schiffes

aus dem Ärmelkanal geborgen, Torpedos und Bomben sowie

Flugzeugmotoren und ein B-17-Propeller, diverses Material

aus den Panzern und dem Schiff, es wurden übrigens nur

Panzer geborgen, die keine Leichen enthielten.

 

Colleville sur Mer: Grösster amerikanischer Soldatenfriedhof

Riesiges Denkmal mit D-Day-Karten an den inneren Wänden

Hinter dem Denkmal im Halbrund die Namen der Vermissten

Vor dem Denkmal erstreckt sich auf einer riesigen Fläche

der Friedhof mit Einzelgräbern fast bis zum Meer hinunter

Zwischen den unzähligen weissen Kreuzen entdeckt man

immer wieder Davidssterne, die Gräber jüdischer Soldaten

 

Mémorial Omaha Beach: Panzer vor dem Museum

Im Museum vor allem Displays, nachgestellte Szenen:

1. Teil: Deutsche und Franzosen, z.B: Personenkontrollen

2. Teil: D-Day am Omaha-Beach, mit Geräuschkulisse

3. Teil: Diverse Szenen Amerikaner z.B: Ambulanzwagen

4. Teil: ebenso, z.B: Verwundeter auf Tragbahre,

            Zeltlager mit Verpflegungsrationen

 

Musée D-Day Omaha: keine Zeit mehr für Besichtigung,

was draussen vor dem Museum steht habe ich fotografiert:

Landungsschiff, Kanonen und ein Eisenbunker, der unter

starkem Beschuss stand, ein Schuss ging durch eine Luke

 

3. Tag

Ø       Schlachtfeld Pointe du Hoc

Ø       Musée d’Utah Beach, Sainte Marie du Mont

Ø       Kirche und Dorf, Sainte Mère Eglise

 

Pointe du Hoc: zwischen Omaha und Utah Beach

Schlachtfeld mit vielen Kratern und diversen Bauten

des Deutschen Atlantikwalls, sehr eindrücklich

 

Musée d’Utah Beach:

Amphibienfahrzeuge, eines kann man von

Innen anschauen, nachgebaute MG-Stellung

Einige kleine Modelle zeigen diverse Szenen

Draussen: Diverse Fahrzeuge, Landungsschiff

Hindernisse, die am Strand aufgestellt wurden

 

In der Umgebung:

Grosses Denkmal mit Krypta für die Gefallenen

Gedenktafeln diverser Truppeneinheiten,

etwas weiter entfernt ein grosses Denkmal

für die Freifranzosen mit drei Fahrzeugen,

dem Strand entlang überall diverse Bauten

des deutschen Atlantikwalls

 

St. Mère Eglise: Fallschirm am Kirchturm

John Steel blieb damals dort hängen

(Szene bekannt aus „Der längste Tag“)

2 Kirchenfenster mit Fallschirmlandung

Im ganzen Dorf verteilt Infotafeln mit

Ereignissen aus der damaligen Zeit

 

Was sonst noch sehenswert wäre:

 

Ø       Musée Airborne in Sainte Mère Eglise

Ø       Dead Man’s Corner Museum, St. Côme du Mont

Ø       Mémorial de la Liberté retrouvée in Quinéville

(nachgestellte Dorfstrasse mit Einkaufsläden)

Ø       Britischer Soldatenfriedhof in Bayeux

Ø       2 Museen in Bayeux und Mémorial Caen

Ø       Deutscher Soldatenfriedhof in La Cambe

 
 
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